Gott hab ich schon lange nix Neues mehr gepostet. Damit es nicht so aussieht als gaebe es keine neuen, wertvollen Erfahrungen aus dem grossen Amerika: hier ein bereicherndes Video:
Mittwoch, Mai 06, 2009
Montag, März 09, 2009
Philipp empfiehlt ... TV gucken
Man kann den Amerikanern neben schrecklicher Country Music, langweiligem Baseball oder auch diversen Angriffskriegen ja einiges vorwerfen aber sie verstehen wahrlich wie man gutes TV Drama macht. Ich weiss nicht was in Deutschland schon laeuft bzw. lief aber mach hier trotzdem mal eine Liste der 5 besten amerikanischen Serien.
1. The Sopranos

Die "Sopranos" Serie ist der unangefochtene heilige Gral des amerikanischen Fernsehens. Im Mittelpunkt steht der Mafiaboss New Jerseys: Tony Soprano. Man folgt ueber sechs Staffeln wie er versucht Familie und den Mob unter einen Hut zu bringen. Das oft brutal und blutig aber es spielt ja auch im Mafiamilieu. Man kann der Serie vorwerfen ueber die Jahre extrem an Qualität verloren zu haben aber auch die langweiligste Folge der letzten Staffel ist immernoch tausendmal besser als 80% allen Filmmaterials der letzten 20 Jahre. Nach sechs Staffeln war vor zwei Jahren mit einer viel diskutierten und kritisierten letzten Folge Schluss.
2. The Wire

"The Wire" ist nicht vergleichbar mit anderen "Cop Shows" und zeigt realistische Polizeiarbeit in den harten Gegenden Baltimores. Interessant zu sehen wie hilflos die Polizei dem Drogenhandel gegenueber steht und Politiker Statistiken aendern um wiedergewählt zu weren und wie dies alles miteinander verwoben ist. Das klingt hier alles irgendwie langweilig ist aber extrem gut.
3. Mad Men

Mad Men ist eine der wenigen Serien die es geschafft hat mit der zweiten Staffel die erste zu uebertrumpfen. Man folgt dem Werber Don Draper der in der fiktiven New Yorker Agentur "Sterling Cooper" arbeitet und mysteriös seine Vergangenheit verheimlicht. Das ganze spielt in den 60er Jahren und oeffnet einem wirklich die Augen ueber diese Epoche. Nach heutigem Standart sind dort alle Maenner kettenrauchende Alkoholiker, welche Frauen nur als minderbemittelte Pueppchen belaecheln. Die Serie ist in NYC recht erfolgreich und hatte auch grossen Einfluss auf meinen Arbeisplatz. Jeder wollte auf einmal ein Don Draper sein. Man kam mit feschen Anzug zur Abrbeit um schon am fruehen Nachmittag mit einem Drink diverse Kampangen bereden. Die dritte Staffel kommt demnaechst.
4. Curb your Enthusiasm.

Larry David ist der Schoepfer der erfolgreichsten, amerikanischen Sitcom "Seinfeld". In "Curb your Enthusiasm" spielt er sich selbst. Das alles wird recht unkonventionell mit Handkamera gefilmt und die Dialoge sind größtenteils improvisiert. Extrem zynisch und mit dem typisch amerikanisch/juedischem Humor der auch schon Seinfeld gross gemacht hat, folgen wir Larry wie er oft ungewollt seine Mitmenschen beleidigt. Ich kenn keine lustigere Show.
5. Battlestar Galactica (2004)

Ja, Ja mir ist klar jetzt als groesster Nerd verschrien zu werden aber das Remake der peinlichen Show aus den siebziger Jahren ist ganz grosses TV und hat wenig mit dem Orginal zu tun. Wer haette gedacht das eine Serie in der 60.000 Ueberlebende der Menschheit vor ihren eigenen Robotern fliehen Themen wie Folter, Kriegsverbrechen, Militärregierung, Religion und Politik vereinen kann. Diese Serie ist echt wichtig, auch wenn die letzten Folgen der sechsten Staffel, die demnachst hier im Fernsehen laufen, im Vergleich zu den beeindruckenden ersten drei Staffeln, eher schwach sind.
1. The Sopranos

Die "Sopranos" Serie ist der unangefochtene heilige Gral des amerikanischen Fernsehens. Im Mittelpunkt steht der Mafiaboss New Jerseys: Tony Soprano. Man folgt ueber sechs Staffeln wie er versucht Familie und den Mob unter einen Hut zu bringen. Das oft brutal und blutig aber es spielt ja auch im Mafiamilieu. Man kann der Serie vorwerfen ueber die Jahre extrem an Qualität verloren zu haben aber auch die langweiligste Folge der letzten Staffel ist immernoch tausendmal besser als 80% allen Filmmaterials der letzten 20 Jahre. Nach sechs Staffeln war vor zwei Jahren mit einer viel diskutierten und kritisierten letzten Folge Schluss.
2. The Wire

"The Wire" ist nicht vergleichbar mit anderen "Cop Shows" und zeigt realistische Polizeiarbeit in den harten Gegenden Baltimores. Interessant zu sehen wie hilflos die Polizei dem Drogenhandel gegenueber steht und Politiker Statistiken aendern um wiedergewählt zu weren und wie dies alles miteinander verwoben ist. Das klingt hier alles irgendwie langweilig ist aber extrem gut.
3. Mad Men

Mad Men ist eine der wenigen Serien die es geschafft hat mit der zweiten Staffel die erste zu uebertrumpfen. Man folgt dem Werber Don Draper der in der fiktiven New Yorker Agentur "Sterling Cooper" arbeitet und mysteriös seine Vergangenheit verheimlicht. Das ganze spielt in den 60er Jahren und oeffnet einem wirklich die Augen ueber diese Epoche. Nach heutigem Standart sind dort alle Maenner kettenrauchende Alkoholiker, welche Frauen nur als minderbemittelte Pueppchen belaecheln. Die Serie ist in NYC recht erfolgreich und hatte auch grossen Einfluss auf meinen Arbeisplatz. Jeder wollte auf einmal ein Don Draper sein. Man kam mit feschen Anzug zur Abrbeit um schon am fruehen Nachmittag mit einem Drink diverse Kampangen bereden. Die dritte Staffel kommt demnaechst.
4. Curb your Enthusiasm.

Larry David ist der Schoepfer der erfolgreichsten, amerikanischen Sitcom "Seinfeld". In "Curb your Enthusiasm" spielt er sich selbst. Das alles wird recht unkonventionell mit Handkamera gefilmt und die Dialoge sind größtenteils improvisiert. Extrem zynisch und mit dem typisch amerikanisch/juedischem Humor der auch schon Seinfeld gross gemacht hat, folgen wir Larry wie er oft ungewollt seine Mitmenschen beleidigt. Ich kenn keine lustigere Show.
5. Battlestar Galactica (2004)

Ja, Ja mir ist klar jetzt als groesster Nerd verschrien zu werden aber das Remake der peinlichen Show aus den siebziger Jahren ist ganz grosses TV und hat wenig mit dem Orginal zu tun. Wer haette gedacht das eine Serie in der 60.000 Ueberlebende der Menschheit vor ihren eigenen Robotern fliehen Themen wie Folter, Kriegsverbrechen, Militärregierung, Religion und Politik vereinen kann. Diese Serie ist echt wichtig, auch wenn die letzten Folgen der sechsten Staffel, die demnachst hier im Fernsehen laufen, im Vergleich zu den beeindruckenden ersten drei Staffeln, eher schwach sind.
Dienstag, Februar 24, 2009
Dani auf'm Catwalk
Letzte Woche half Dani einer schmuckdesignenden Freundin aus und lief fuer ca. 12 Sekunden, mit weiteren attraktiven Damen, in einer Gallerie in der Lower East Side an der Wand lang. Bin ich echt der Einizge der keine Ahnung hatte das eine Fashion Show maximal 20 Minuten ist? Ich dachte das geht ueber Stunden. Dani hatte also nur einen Auftritt und ich hatte eine Kamera parat aber dachte, ich mach halt ein Foto wenn sie das naechste mal kommt. Kam sie aber nicht. Gluecklicherweise gibts ein paar Fotos von jemanden der etwas schlauer war als ich. Soll es ja so einige geben. So ich geh jetzt Zoolander schauen.








Donnerstag, Februar 12, 2009
Joaquin Phoenix ist ein bischen seltsam
Ich hielt Joaquin Phoenix eigentlich immer fuer einen der besten Schauspieler der letzten 10-15 Jahre aber irgendwie hat er sich ein bischen veraendert seit "Walk the line". Anscheinend hat er die Schauspielerei aufgegeben, sich einen ZZ-Top bart wachsen lassen und will jetzt allen Ernstes Hip Hop Musik machen (Es gibt Geruechte das das alles nur ein riesen Fake fuer einen Dokumentarfilm sei). Gestern Abend war er bei Letterman, und da hat David mal wieder gezeigt warum er der Groesste Late-Night-Host im Geschaeft ist. Fast so gut wie das beeindruckende Paris Hilton Interview vom letzten Jahr.
Mittwoch, Januar 28, 2009
langerportfolio.com die Zweite
Bei meiner Firma ist es im Moment eher ruhig. Habe also genug Zeit meinen Portfolio mal wieder aufzumotzen. Ein seperater Portfolio fuer meinen Photos ist jetzt auch integriert. Leider sind groesstenteils nur die alten Arbeiten dabei, da ich noch keine Zeit hatte mich durch die tausend Ordner meiner Projekte bei Digitas zu wursten. Das wird aber alles demnaechst zugefuegt. Ich freue mich ueber Feedback.
Link: langerportfolio.com


Link: langerportfolio.com


Dienstag, Januar 20, 2009
Suedamerika Tour 2008
Lange nix mehr los auf diesem Blog? Dani und ich waren sechs Wochen in Südamerika unterwegs und ich habe die letzten Wochen damit verbraucht meinen neuen Portfolio zu bauen und die 970 Fotos zu bearbeiten.
Wir flogen Ende November nach Argentinien und verbrachten die ersten paar Tage des Trips auf der Hängematte im Garten von unseren Freunden in Bariloche. Nach einem Klasse 4 Rafting Trip mit diversen Nahtoderfahrungen und einer 3 Tage Autocampingtour in den Los Alerces Nationalpark ging es über Umwege nach Chile.
Wir wanderten mit kompletter Ausrüstung (Zelt, Schlafsack, Essen, Klamotten) für 5 Tage im "Torres del Paine" Nationalpark den beliebten "W- Trail". Recht anstrengend und schmerzhaft für mein altes Knie aber auch sehr beeindruckend. Es gibt mehrere Zeltplätze die relativ nah beieinander liegen aber mit ca. 20 Kilo Gepäck dauert das alles ein bisschen langer.
Nach mehreren Busfahrten und Flügen über Santiago (wo wir eine Nacht im sehr coolen "Bella Vista" Bezirk verbracht haben) und Lima erreichten wir die Backpackerzentrale von Peru: Cusco. Der Inka Trail ist neben "Torres del Paine" wohl der populärste Hike Suedamerikas und wir mussten die Tour schon Wochen im Vorraus buchen. Cosco liegt ca. 3800m über dem Meerespiegel und viele haben daher mit der Höhenkrankheit zu kämpfen. Ich bin in Colorado schonmal bei 3500m ziemlich krank geworden und war daher ein wenig nervös. Weder Dani und ich hatten aber größere Probleme während der 3 Tage die wir zunächst in Cusco verbrachten um uns an das Klima zu gewöhnen.
Der Inka Trail war fuer mich das Highlight des Trips. Am ersten Weihnachtstag ging es los. Man darf nicht alleine wandern sondern eine Tour mit einem der unzähligen Anbieter buchen. Nur 500 Leute sind am Tag auf dem Trail erlaubt. Wir hatten eine relativ kleine Gruppe von 6 Leuten. Dani und Ich sowie 2 Australierinnen und 2 Spanier aus Madrid. Nebem unserem Guide Flavio hatten wir auch 11 Träger die das Glück hatten unsere Ausrüstung und unser Essen fuer 4 Tage ueber die Berge zu schleppen. Zwei Tage davon hat es leider ständig geregnet aber alles war es wert als wir am letzten Tag um 5:00 Uhr morgens Macchu Picchu erreichten.
Nach Peru ging es wieder zurück nach Argentinien. Die Hektik von Buenos Aires war Anfangs ein bisschen viel fuer uns. Silvester waren wir nach langer Zeit sogar mal wieder in einem richtigen Club aus dem wir uns aber schon nach einer Stunde abdrueckten. Man wird ja nicht juenger.
Nach einigen Tagen Buenos Aires ging es mit dem ÜberNachtbus zu den Iguazu Falls, Wasserfälle die zu den spektakulärsten der Welt gehören. Nach 2 Tagen bei den Wasserfällen und ein paar verdienten Stunden am Swimmingpool (bei denen ich mir selbstverständlich einen ordentlichen Sonnenbrand geholt habe) schlossen wir die Reise mit einem kurzen Trip nach Uruguay ab. Danis Vater ist in Montevideo aufgewachsen und wir klapperten daher einige Orte seiner Kindheit ab.
Zum ersten Mal habe ich relativ ausfuehrlich Tagebuch während der Reise geführt und habe eigentlich noch vor das alles detailliert aufzuschreiben. Aber das kann noch eine Weile dauern.
Alle Fotos wie immer auf meinem Flickr. Ich bin aber noch nicht ganz fertig.
















Wir flogen Ende November nach Argentinien und verbrachten die ersten paar Tage des Trips auf der Hängematte im Garten von unseren Freunden in Bariloche. Nach einem Klasse 4 Rafting Trip mit diversen Nahtoderfahrungen und einer 3 Tage Autocampingtour in den Los Alerces Nationalpark ging es über Umwege nach Chile.
Wir wanderten mit kompletter Ausrüstung (Zelt, Schlafsack, Essen, Klamotten) für 5 Tage im "Torres del Paine" Nationalpark den beliebten "W- Trail". Recht anstrengend und schmerzhaft für mein altes Knie aber auch sehr beeindruckend. Es gibt mehrere Zeltplätze die relativ nah beieinander liegen aber mit ca. 20 Kilo Gepäck dauert das alles ein bisschen langer.
Nach mehreren Busfahrten und Flügen über Santiago (wo wir eine Nacht im sehr coolen "Bella Vista" Bezirk verbracht haben) und Lima erreichten wir die Backpackerzentrale von Peru: Cusco. Der Inka Trail ist neben "Torres del Paine" wohl der populärste Hike Suedamerikas und wir mussten die Tour schon Wochen im Vorraus buchen. Cosco liegt ca. 3800m über dem Meerespiegel und viele haben daher mit der Höhenkrankheit zu kämpfen. Ich bin in Colorado schonmal bei 3500m ziemlich krank geworden und war daher ein wenig nervös. Weder Dani und ich hatten aber größere Probleme während der 3 Tage die wir zunächst in Cusco verbrachten um uns an das Klima zu gewöhnen.
Der Inka Trail war fuer mich das Highlight des Trips. Am ersten Weihnachtstag ging es los. Man darf nicht alleine wandern sondern eine Tour mit einem der unzähligen Anbieter buchen. Nur 500 Leute sind am Tag auf dem Trail erlaubt. Wir hatten eine relativ kleine Gruppe von 6 Leuten. Dani und Ich sowie 2 Australierinnen und 2 Spanier aus Madrid. Nebem unserem Guide Flavio hatten wir auch 11 Träger die das Glück hatten unsere Ausrüstung und unser Essen fuer 4 Tage ueber die Berge zu schleppen. Zwei Tage davon hat es leider ständig geregnet aber alles war es wert als wir am letzten Tag um 5:00 Uhr morgens Macchu Picchu erreichten.
Nach Peru ging es wieder zurück nach Argentinien. Die Hektik von Buenos Aires war Anfangs ein bisschen viel fuer uns. Silvester waren wir nach langer Zeit sogar mal wieder in einem richtigen Club aus dem wir uns aber schon nach einer Stunde abdrueckten. Man wird ja nicht juenger.
Nach einigen Tagen Buenos Aires ging es mit dem ÜberNachtbus zu den Iguazu Falls, Wasserfälle die zu den spektakulärsten der Welt gehören. Nach 2 Tagen bei den Wasserfällen und ein paar verdienten Stunden am Swimmingpool (bei denen ich mir selbstverständlich einen ordentlichen Sonnenbrand geholt habe) schlossen wir die Reise mit einem kurzen Trip nach Uruguay ab. Danis Vater ist in Montevideo aufgewachsen und wir klapperten daher einige Orte seiner Kindheit ab.
Zum ersten Mal habe ich relativ ausfuehrlich Tagebuch während der Reise geführt und habe eigentlich noch vor das alles detailliert aufzuschreiben. Aber das kann noch eine Weile dauern.
Alle Fotos wie immer auf meinem Flickr. Ich bin aber noch nicht ganz fertig.
















Freitag, November 21, 2008
Mark Wahlberg und die Huhnerpolizei
Hier mal wieder zwei clips die in letzter Zeit fuer allgemeine Belustigung im Office sorgen.
Der erste Clip aus "Saturday Night Live" is eigentlich nur lustig wenn man Mark Wahlberg schon mal in Orginal hat sprechen hoeren. Wahlberg is ja einfach nur grottenschlecht und hat bis auf Boogie Nights auch nie etwas erwaehnenswertes gemacht. Daher ist das noch viel lustiger das da jemand eine Parodie von ihm macht. Wer macht denn bitteschoen Mark Wahlberg nach? hehe. Und "say Hi to your mother for me , ok?"
Die "Huehnerpolizei" muss man sich auch mehrmals anschauen. Hab beim fuenftenmal mehr abgelacht als am Anfang.
Der erste Clip aus "Saturday Night Live" is eigentlich nur lustig wenn man Mark Wahlberg schon mal in Orginal hat sprechen hoeren. Wahlberg is ja einfach nur grottenschlecht und hat bis auf Boogie Nights auch nie etwas erwaehnenswertes gemacht. Daher ist das noch viel lustiger das da jemand eine Parodie von ihm macht. Wer macht denn bitteschoen Mark Wahlberg nach? hehe. Und "say Hi to your mother for me , ok?"
Die "Huehnerpolizei" muss man sich auch mehrmals anschauen. Hab beim fuenftenmal mehr abgelacht als am Anfang.
Donnerstag, November 20, 2008
Dienstag, November 18, 2008
Phil schon wieder auf'm Times Square


Kann mich ja kaum noch vor die Tuer wagen ohne das sofort Horden von Paparrazi und Groupies ueber mich herfallen, denn ich bin schon wieder grossflaechig auf dem Times Square praesentiert worden.
Montag, November 17, 2008
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